Vorgang beschreiben
Unsere diesmalige Wochenaufgabe soll eine Vorgangsbeschreibung darstellen. Diese soll so genau wie möglich erfolgen und eine Tätigkeit betreffen, die wir jeden Tag tun. Die Beschreibung soll 17 Zeilen lang sein und dabei so genau wie möglich.
Gitarre üben
Ich gehe zunächst ins Wohnzimmer, um meine Gitarre zu holen, da ich mich meistens in meinem Zimmer befinde. Ich stehe auf, öffne die Zimmertür, gehe den Flur entlang bis zum Wohnzimmer, öffne diese Tür und betrete den Raum, gehe geradeaus, bis ich vor meiner Gitarre stehe, die sich in einer Halterung befindet. Meine Gitarre nehme ich aus der Halterung, setze mich auf einen Stuhl und zupfe einige Töne. Meist stelle ich dann fest, dass meine Gitarre verstimmt ist. Ich spiele einen Akkord - meist C-Dur - und versuche zu hören, welche Töne verstimmt sind. Meist stimme ich diejenigen Töne, indem ich die Wirbel der Gitarre nach rechts ode rlinks drehe - je nachdem, ob die Saite höher oder tiefer gestimmt werden soll. Wenn ich der Meinung bin, dass der Akkord nun sauber klingt, kontrolliere ich anhand von anderen Akkorden, ob ich auch bunrein gestimmt habe. Meistens kontolliere ich anhand der Akkorde G-Dur und E-Dur, da diese durch das Abdrücken sehr unterschiedlicher Saiten eine gute Kontollmöglichkeiten aller Saiten bieten.
Hierbei stoppe ich jetzt, da die 17 Zeilen verbraucht sind - und bin verblüfft. Ich bin noch nicht mal beim ersten Stück, das ich üblicher Weise spiele, angelangt. 17 Zeilen sind schnell voll - erst recht, wenn man ganz genau schreibt. Den Stimmvorgang konnte ich nicht mal beenden, weshalb der Vorgang nun "Gitarre stimmen" anstatt "Gitarre üben" heißen sollte.
Was sagt uns das? Auch kleine Vorgänge können einen hohen Energieaufwand aufweisen.
Eine weitere Aufgabe auf freiwilliger Basis war das Heraussuchen von 12 Fragewörtern. Sollten die eigentlich alle mit "w" anfangen?
Ich versuch es mal:
1. wer/wen/wem/wessen
2. was
3. wann
4. wie
5. wo
6. weshalb/warum/wieso/weswegen
7. wohin
8. womit
9. wieviel
10. wozu
11. worum
12. wodurch
Gitarre üben
Ich gehe zunächst ins Wohnzimmer, um meine Gitarre zu holen, da ich mich meistens in meinem Zimmer befinde. Ich stehe auf, öffne die Zimmertür, gehe den Flur entlang bis zum Wohnzimmer, öffne diese Tür und betrete den Raum, gehe geradeaus, bis ich vor meiner Gitarre stehe, die sich in einer Halterung befindet. Meine Gitarre nehme ich aus der Halterung, setze mich auf einen Stuhl und zupfe einige Töne. Meist stelle ich dann fest, dass meine Gitarre verstimmt ist. Ich spiele einen Akkord - meist C-Dur - und versuche zu hören, welche Töne verstimmt sind. Meist stimme ich diejenigen Töne, indem ich die Wirbel der Gitarre nach rechts ode rlinks drehe - je nachdem, ob die Saite höher oder tiefer gestimmt werden soll. Wenn ich der Meinung bin, dass der Akkord nun sauber klingt, kontrolliere ich anhand von anderen Akkorden, ob ich auch bunrein gestimmt habe. Meistens kontolliere ich anhand der Akkorde G-Dur und E-Dur, da diese durch das Abdrücken sehr unterschiedlicher Saiten eine gute Kontollmöglichkeiten aller Saiten bieten.
Hierbei stoppe ich jetzt, da die 17 Zeilen verbraucht sind - und bin verblüfft. Ich bin noch nicht mal beim ersten Stück, das ich üblicher Weise spiele, angelangt. 17 Zeilen sind schnell voll - erst recht, wenn man ganz genau schreibt. Den Stimmvorgang konnte ich nicht mal beenden, weshalb der Vorgang nun "Gitarre stimmen" anstatt "Gitarre üben" heißen sollte.
Was sagt uns das? Auch kleine Vorgänge können einen hohen Energieaufwand aufweisen.
Eine weitere Aufgabe auf freiwilliger Basis war das Heraussuchen von 12 Fragewörtern. Sollten die eigentlich alle mit "w" anfangen?
Ich versuch es mal:
1. wer/wen/wem/wessen
2. was
3. wann
4. wie
5. wo
6. weshalb/warum/wieso/weswegen
7. wohin
8. womit
9. wieviel
10. wozu
11. worum
12. wodurch
Susanne F.today.net - 18. Jun, 19:41

